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Erstellung von Einnahmeprognosen


Bei Nettoverträgen bemisst sich der Zuschussbedarf (beziehungsweise der für die Vergabeentscheidung maßgebliche Angebotspreis) aus der Differenz zwischen
kalkulierten Kosten und Einnahmen – unter Berücksichtigung eines angemessenen Gewinnes. Das Einnahmerisiko trägt allein der Bieter. Bei Bruttoverträgen liegt das Einnahmerisiko hingegen auf Seiten des Bestellers.

Der jeweilige Risikoträger hat naturgemäß ein unmittelbares Interesse, die zu erwartenden Fahrgastzahlen – und die daraus resultierenden Fahrgelderlöse – möglichst gut zu prognostizieren.

Liegt die Schätzung zu niedrig, so werden vermutlich andere Anbieter die Ausschreibung gewinnen. Liegt man zu hoch, besteht die Gefahr dauerhafter Verluste. Der Gewinn der Ausschreibung kann sich in diesen Fällen zu einem „Fluch“ entwickeln. Und im schlimmsten Fall kann der Vertrag dann nicht über den vollen Zeitraum erfüllt werden
– mit allen daraus resultierenden Konsequenzen.

Meine Empfehlungen:

Im Endergebnis wird Ihnen dadurch eine Einnahmeprognose vorliegen, die transparent
alle Mechanismen abbildet – und Ihnen somit eine fundierte Vorausschau auf die zu erwartende, konkrete Einnahmesituation Ihres Verkehres bietet.